ALLTAGseinEin Monat wieder Randberlin, heißt es bei mir seit heute und es hat gut angefangen. Gerade eine Station mit dem Bus gefahren sehe ich erst meinen Vater und dann die Schulleiterin meiner alten Schule. Ich fühle mich, als würde ich auf dem Dorf leben. Ich dachte eigentlich immer, so schlimm ist es nicht. Nungut, ich bin gespannt.

Das hier ist aber auch der Hinweis für die geschätzten Dresdner Leser, dass sie nicht nach Dresdenthemen dürsten dürfen. Ist halt jetzt erstmal nicht. Wird trotzdem toll.

Übrigens, Dresden wurde mit lauten „Dynamo“-Rufen verabschiedet letzte Nacht, natürlich in angemessen sächsischer Intonation.



4 Responses to “Alles ist wie immer”  

  1. Eisern Union! Dynamööö!

  2. Eisern Union ist aber schon Berlin. Wir hier sind ja eher Provinz…

  3. Also ich bin Hauptstadt ;)

  4. Hmm, Dynamöö ist Dresden. Bin ich ja sonst. Aber jetzt wieder Provinz? Mag ich mich nicht so recht anfreunden.


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