Archive for the 'Lernen' Category
In den Raum geworfen:
• MONATSTHEMAsein • Ich mach jetzt mal nen Fass auf. Eine Kopie ist ein Abzug von einem Original, das Original ist dabei natürlich immer besser, weil ohne Qualitätsverlust kann man eigentlich nicht kopieren. Mindestens Originalität geht drauf. (Das klingt wie ein schlechtes Wortspiel, ist aber mein voller Ernst.)
So ist das auch mit Menschen, da werden [...]
Tags: Diskussion, Gleichheit, Leben, Menschen
Freitagsrede (7)
• ALLTAGsein • Augen zu, Beine angezogen, ein bisschen Sabber im Mund. Schlaf. Sehr angenehme Sache. Heute den ganzen Tag gemacht und die Welt ist wieder in Ordnung.
Tags: Alltag, Freitagsrede, Schlaf
Zappel-zappel
• EBENNICHTALLTAGsein • Ab Montag heißt es: “I am a stranger in Moscow”, “Follow the Moskwa, down to Gorki Park”, “Moskau, Moskau - Russland ist ein schönes Land”. Ganz recht, ich bewege mich in die Wiege der lupenreinen Demokratie. Eine Woche lang eine “Welt von Wodka - sto gramm” über Matrjoschka bis Roter Platz und [...]
Tags: Kaminer, Moskau, Musik, Reise, Russland
Freitagsrede (6)
• MONATSTHEMAsein • Es sind zwei ganz niedliche Wörter, sie bedeuten so ziemlich das gleiche und sie werden dem nicht gerecht, was sie sagen: Angsthase, Feigling. Ohne das Faß aufzumachen, dass es nicht gut ist, sich immer alles zu trauen. Aber die Wörter verniedlichen, als hätte Dusselchen nicht das Arschlein im Höschen sein Männlein zu [...]
Tags: Feigling, Freitagsrede, Kommentar, Leben, Menschen
Freitagsrede (5)
• WIRsein • Es ist das Thema, mit dem man Wahlen nicht gewinnen kann: Jugendkriminalität. Und es hat mich die letzten beiden Tage beschäftigt, denn ich war als Reporter im Gerichtssaal. Einmal Körperverletzung mit Raub, dazu Diebstahl; einmal Nötigung in zwei Fällen. Beide Male eine beachtliche kriminelle Kariere von Einbruch, über Sachbeschädigung, bis Körperverletzung. Beide [...]
Tags: Gericht, Jugendkriminalität, Justiz, Politik, Recht
Bloß nicht behindert werden!
• ALLTAGsein • Die alte Frau hebt ihre vier Tüten auf und nähert sich. Es fällt ihr schwer, sie kann nicht besonders gut laufen. Sie fragt:
“Junger Mann, ich habe gesehen, sie fahren gar nicht mit der Bahn. Können Sie mir über die Strasse helfen, ich bin leider behindert.”
Auf dem Weg dann: “Wenn ich Ihnen einen [...]
Tags: Alltag, Behinderung, Dresden, Leben, Menschen


Name: Friedhelm Weinberg

